Die Handy Studie „Morph“ von Nokia in Zusammenarbeit mit der Universität von Cambridge zeigt uns Science Fiction der besseren Art und welchen Anspruch die Damenwelt schon bald an ihr Handy haben könnte. Ein Handy als Schmuckstück? Kein Problem! Aber das ist nur der Anfang…
Doch das Nokia Morph wird alles Bisherige in dieser Richtung auf dem Handy Markt in den Schatten stellen. Denn zum einem lässt sich das foliendünne Handy der Zukunft wie ein Armreif tragen, darüber hinaus jedoch in jede weitere erdenkliche Form gebracht werden. Möglich wird dies durch den Einsatz von Nanotechnologie. Das Nokia Morph wird aus Materialien bestehen, die das Handy flexibel und elastisch machen. Es wird somit biegbar und dehnbar sein. Transparente Elektronikteile faltbar zu einer durchsichtigen Touchscreen, mp3 Menüoberfläche oder einer virtuellen Volltastatur, die den Eindruck tatsächlich hervorgehobener Buttons entstehen lässt, lassen keine Wünsche und Anforderungen an einer stylischen Optik offen.
Zudem wird sich die Besitzerin eines Nokia Morph zukünftig auch keine Gedanken mehr um die Verschmutzung Ihres Handys machen müssen oder es in samtigen Handy Taschen verstecken müssen. Denn das Nokia Morph ist mit einer schmutzabweisenden Schicht überzogen und selbstreinigend! Es erkennt für seine Besitzerin Gerüche und ist in der Lage chemische Artikel zu analysieren. So lässt sich beispielsweise der Apfel für die Mittagspause auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln untersuchen. Akkuladezeiten werden wohl komplett weg fallen, denn das Nokia Morph ist in der Lage seine Akkus jederzeit selbständig durch integrierte Solarzellen über das Sonnenlicht aufzutanken.
Zugegeben, das Nokia Morph wird nicht, wie Nokia verspricht alles können, aber für heutige Maßstäbe schon vieles Undenkbares. Für diejenigen Damen, die es nicht erwarten sich ein Bild ihren zukünftigen Schatz‘ zu machen, bietet sich die Möglichkeit das Nokia Morph im Museum of Modern Art in New York schon vorab einmal in „Natura“ zu betrachten.

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